Bauer sucht Frau

Christopher Krebs kontert Fans mit schockierenden Aussagen.

Kurz nach Ostern machte Christopher Krebs die Trennung von Pauline Bieri öffentlich. Viele “Bauer sucht Frau”-Fans waren sehr enttäuscht, denn sie galten als Traumpaar der 21. Staffel. Klar, dass in den sozialen Netzwerken viel Kritik laut wurde.

Doch wie geht der Landwirt mit negativen Kommentaren um? Dazu findet er ehrliche Worte.

Bauer sucht Frau 2025: Christopher (31) aus Brandenburg wünscht sich eine  Dame mit „Wow”-Effekt

Christopher Krebs: “Die wissen, was mich ausmacht”

“Manchmal kommt im Leben alles anders, als man es sich erhofft hat”, mit diesen Worten machte Christopher Krebs (32) das Liebes-Aus mit Pauline Bieri (26) auf Instagram öffentlich.

Als Paar sei es “langfristig nicht der richtige Weg” gewesen”, so der “Bauer sucht Frau”-Kandidat weiter. Ihm sei die Entscheidung alles andere als leichtgefallen. Pauline meldete sich ebenfalls auf Social Media zu Wort und zeigte sich enttäuscht.

“Umso trauriger bin ich über die Entscheidung von Christopher, die Beziehung zu beenden und enttäuscht über die Art und Weise”,machte sie deutlich.

Worte, die offenbar viele Fans der Kuppelshow aufhorchen ließen und so kassierte Christopher den einen oder anderen negativen Kommentar, wie er nun in einer Fragerunde gesteht.

Doch wie geht es damit um? “Ich muss so sagen, mir war immer am wichtigsten meine Freunde und meine Familie, die wissen, wer ich bin, die wissen, was mich ausmacht”, so der Landwirt.

“Muss man über sich ergehen lassen”

Christopher Krebs steht zu seiner Person. “Ich weiß, wer ich bin und wofür ich auch einstehe im Leben”, macht der “Bauer sucht Frau”-Star deutlich.

Kritische Stimmen würde er einfach nicht an sich heranlassen. “Das muss man dann einfach überlesen”, findet der Blondschopf. Und weiter:

Und da muss man ein dickes Fell haben.

Das würde nicht nur für seine Person gelten, auch für sein Umfeld. “Nicht nur bezogen auf meine Person, auch andere, die das kennen. Ich glaube, dass muss man einfach ein bisschen über sich ergehen lassen.

Klingt ganz danach, als würde sich Christopher Krebs die Kritik nicht allzu sehr zu Herzen nehmen.

 

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