Hartz und herzlich

Der große Schock der Mutter bei „Hartz und herzlich“: “Für uns bleibt nichts”

Jasmin aus der RTLZWEI-Sozialreportage “Hartz und herzlich” gerät nach einem Umzug in finanzielle Schwierigkeiten. Das Bürgergeld der Teenie-Mutter wurde unerwartet gestrichen.

In “Hartz und herzlich” wird das Leben von Protagonistin dokumentiert, welche meist in sozialen Brennpunkten leben und vom Staat leben. Auch Jasmin muss viele Hürden bewältigen.

Mit Sohn Lennox musste ihr Lebensgefährte in ein Mutter-Kind-Heim ziehen. Mit dem Umzug fiel plötzlich das Bürgergeld weg. “Ich wohne seit zwei Monaten alleine und bin auch seitdem ohne Geld”, schildert die 20-Jährige in einer kürzlich ausgestrahlten Folge von “Hartz und herzlich”.

“Wir achten natürlich immer darauf, dass Lennox alles hat. Aber für uns selber bleibt da nichts. Ich weiß gar nicht, wann wir das letzte Mal was gegönnt haben”, so die Protagonistin.

Selbst ein Besuch auf dem Flohmarkt ist nicht mehr drin – dort war sie das letzte Mal vor einigen Monaten.

Hartz und herzlich“-Jasmin bekommt 2. Kind – wochenlang Klinik

Teenie-Mutter aus “Hartz und herzlich” steht ohne Geld da

Nachdem sie das Mutter-Kind-Heim verlassen habe und Maik später dorthin umgezogen ist, erhält sie kein Bürgergeld mehr.

Denn um die Leistungen weiterhin zu erhalten, müsse man einen neuen Antrag beim Jobcenter stellen. “Ich rechne damit, dass ich erst Mitte oder Ende Dezember wieder Geld bekomme. Da gibt es dann natürlich auch dementsprechend eine Nachzahlung.

Da haben wir schon gesagt, dass wir Lennox gute Weihnachtsgeschenke kaufen”, erklärt die Arbeitslose in der TV-Sendung.

Überleben könne sie nur, da Maik noch Bürgergeld erhält: “Er bekommt ja Geld, aber das ist eigentlich nur für ihn und Lennox. Aber irgendwie müssen die mich mit da durch bekommen.

Letzten Endes muss ich ja auch von irgendetwas leben und mich ernähren. Kaum hat man ein Problem abgearbeitet, kommt direkt das nächste Problem. Probleme kommen sowieso immer alle auf einmal.”

“Hartz und herzlich”-Paar will Stadt verlassen

In den vergangenen Monaten gab es für die beiden immer wieder Ärger mit den Behörden. Deshalb denken Jasmin und Maik, die sich kürzlich sogar in Lebensgefahr brachten, darüber nach, Rostock zu verlassen und einen Neustart in einem anderen Bundesland zu wagen: “Es ist im Moment sehr schwierig.

Wir fühlen uns einfach in Rostock nicht mehr wohl. Es gab einfach in letzter Zeit zu viele Probleme. Privat und behördlich, wo wir gesagt haben, wir müssen hier unbedingt raus.”

Zuerst wohnte Jasmin in einem Mutter-Kind-Heim, danach Maik – und nun offenbar beide, wie aus der Vorschau zu den neuen Folgen von “Hartz und herzlich” hervorgeht.

Und so geht es in der Sozialdoku weiter: Jasmin wohnt mittlerweile mit Vater Maik und den beiden Kindern Lennox und Luna im Mutter-Kind-Heim. Die alte Wohnung muss aufgelöst werden, und der vollständige Umzug steht bevor. In der neuen Folge von “Hartz und herzlich” muss Jasmin den Keller aufräumen. Für die junge Mutter gibt es noch einiges zu tun.

 

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