Ahrtal (Rheinland-Pfalz) – Ihre Geschichte ist der Beweis dafür, dass man sein Glück im TV wirklich finden kann! Bei „Bauer sucht Frau“ verguckten sich Forstwirt Michi (23) und Hofdame Valentina (24) Hals über Kopf ineinander und gehörten damit zu den Traumpaaren der 21. Staffel. Eine Liebe im Eiltempo, denn seitdem ist viel passiert.
Inzwischen wohnen die Turteltauben sogar schon zusammen und meistern ihren Alltag gemeinsam. Was dabei manchmal für Spannungen sorgt, verrieten sie am Montagabend im Oster-Special der Kuppel-Show.
Valentina: „Wir haben Nägel mit Köpfen gemacht“
Aus Mittelfranken ist Valentina vor drei Monaten zu ihrem Liebsten ins Ahrtal gezogen, arbeitet jetzt ganz in der Nähe bei einem Software-Unternehmen in der Kundenbetreuung. Sie erzählt: „Wir haben Nägel mit Köpfen gemacht und wollten einfach keine Fernbeziehung.“
Über das Leben an der Seite des TV-Bauern kann Valentina fast nur Gutes berichten, meint schmunzelnd: „Er macht wirklich alles für mich, außer den Haushalt.“
Schwer verliebt – doch im alltäglichen Zusammenleben läuft bei Michi und Valentina noch nicht alles rund
Reiberei wegen Haushaltsschluderei
Tatsächlich lässt Michis Ordnungssinn in den Augen seiner Partnerin noch zu wünschen übrig.
Vor laufender Kamera spricht Valentina das Problem ganz offen an und rüffelt ihren Landwirt: „Ich habe immer das Gefühl, wenn du weißt, wir müssen jetzt aufräumen, dann verschwindest du ganz schnell mal.
“ Was sie bei Micha besonders nervt: „Er geht morgens in die Arbeit, hat Schuhe mit Matsch vom Vortag mitgebracht, lässt den Matsch im Gang und geht zur Arbeit. Valentina macht das schon.“
Valentina und Michi im Hühnerstall
Auch wegen der Socken des Landwirts gab es bereits Ärger. Michi berichtet: „Wenn bei mir zum Beispiel eine Socke mal nicht im Wäschekorb gelandet ist, sondern auf dem Boden liegt, gehen ihre Alarmglocken direkt auf Rot.“ Trotzdem glaubt er: „Für einen Mann bin ich schon ordentlich.“ Valentina wünscht sich stattdessen, dass ihr Liebster solche kleinen Dinge im Haushalt auch mal von selbst sieht.
Doch spätestens, wenn sich beide um seine Tiere auf dem Hof kümmern, hängt der Himmel wieder voller Geigen. Die Liebe zu den Vierbeinern verbindet das Paar. Valentina: „Ich merke dann immer, wie sich die Wogen zwischen uns glätten.“ Dazu kommt eine gehörige Prise Humor, mit der die Turteltauben ihre kleinen Reibereien im Alltag meistern.









