Die Gerner-Bank steckt in großen Schwierigkeiten. Zoe (Lara Dandelion Seibert) hat einer Journalistin gesteckt, dass Jo Gerner (Wolfgang Bahro) an einer Kindesentführung beteiligt gewesen ist.

Gerner-Bank gerät unter Druck
Die negativen Schlagzeilen haben Auswirkungen auf den Aktienkurs der Bank. Plötzlich will ein wichtiger Kooperationspartner die Zusammenarbeit beenden. Jo Gerners Tochter Matilda (Anna-Katharina Fecher) steht unter Druck.
„Aufgrund der rapide fallenden Kurse misstraut er unserer Solvenz“, erklärt Matilda, die Teil der Geschäftsführung ist.
Die Bank braucht dringend einen zweistelligen Millionenbetrag, um den Kooperationspartner nicht zu verlieren. Werde zum Kiez-Experten und abonniere jetzt unseren GZSZ-Newsletter.
Matildas einzige Lösung: Die Bank muss ihre Anteile an einem wichtigen Projekt verkaufen. Das trifft ausgerechnet Nihat (Timur Ülker), der als Leiter plötzlich ohne Aufgabe dasteht. „Gibt es keine Alternativen?“, fragt er seine Chefin.
„Nichts, was wir in einer halben Stunde stemmen könnten“, bedauert Matilda, die ihren Plan wenig später in die Tat umsetzt.
Nihat will die Bank verlassen
Enttäuscht kündigt Nihat seinen Abschied von der Bank an: „Gut, dann werde ich wohl meine Sachen zusammenpacken.“
Matilda ist völlig fassungslos und überredet ihren Angestellten, nicht das Handtuch zu werfen: „Mein Vater und ich sind sehr zufrieden mit deiner Arbeit.
Ich will, dass du bleibst.“ Worte, die Nihat überzeugen: Er wird weiterhin für die Gerner-Bank arbeiten.
Eriks Affäre wird wieder zum Thema
Warum hat Nihat mit dem Gedanken gespielt, die Bank zu verlassen? GZSZ-Zuschauer wissen, dass er menschlich enttäuscht von Matilda ist.
Sie hatte eine Affäre mit ihrem Kumpel Erik (Patrick Heinrich), obwohl Nihat von einer gemeinsamen Zukunft mit der Gerner-Tochter träumte. Darüber hinaus benutzte sie Nihat, um Erik eifersüchtig zu machen. Wird er seiner Chefin diesen Verrat verzeihen können? Die Folge ist jetzt auf RTL+ zu sehen.









