Dieser Krieg sorgt derzeit für Aufsehen im GZSZ-Kiez. John (Felix von Jascheroff) und Laura (Chryssanthi Kavazi) wollen Zoe (Lara Dandelion Seibert) ins Gefängnis bringen.
Jo Gerner (Wolfgang Bahro) unterstützt heimlich das Duo. Zoe weiß sich zu wehren und bleibt für alle Beteiligten unberechenbar. Darüber hinaus sorgt der Sorgerechtsstreit um Clara für zusätzlichen Zündstoff.
„Im Moment herrscht Ausnahmezustand. Der Streit ums Sorgerecht eskaliert immer wieder, jede vermeintliche Lösung zerplatzt. Yvonne spürt, dass Laura sich immer tiefer in diesen Kampf hineinziehen lässt, und dass dieser Krieg gegen Zoe gefährlicher werden könnte, als allen lieb ist“, beschreibt Gisa Zach die komplizierte Situation.
Yvonne verschiebt ihre moralische Grenze
Ihre Rolle Yvonne bangt um ihre Tochter Laura und befürchtet, dass sie den Konflikt mit ihrem Leben bezahlen könnte. „Aus Angst, ihre Tochter zu verlieren oder sie in ernsthafter Gefahr zu sehen, wendet sich Yvonne an Jo. Yvonne ist kein Fan von dunklen Spielchen.
Aber wenn es um ihr Kind geht, verschiebt sich ihre moralische Grenze. Sie nimmt Gerners Methoden in Kauf, weil sie keinen anderen Weg mehr sieht, Laura vor Zoe zu schützen“, erklärt die Schauspielerin gegenüber RTL.
GZSZ-Fans kritisieren Yvonne
Yvonne, die Jo Gerner wegen seiner Intrigen verlassen hat, wirft ihre moralischen Werte jetzt über Bord, um Laura zu schützen. Eine Tatsache, die auf der offiziellen GZSZ-Facebook-Seite von manchen Fans in den Kommentaren heftig kritisiert wird.
„Doppelmoral ist die bessere Bezeichnung für Yvonnes Moralvorstellungen“, schreibt eine Zuschauerin auf Facebook.
„Die Rolle ist unglaublich. Immer korrekt bei anderen, nur wenn es um die kriminelle Tochter geht, ist alles erlaubt“, kritisiert ein anderer Fan.
Eine andere Zuschauerin stänkert: „Yvonne ist so falsch, kein Wunder, dass Laura sich alles hinbiegt wie die Mutter. Da merkt man gleich: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“
Ein anderer Fan nimmt Yvonne jedoch in Schutz: „Niemand weiß, zu was eine Mutter fähig ist, wenn das eigene Kind in Gefahr ist. Nichts ist so schlimm wie die Angst ums eigene Kind. Genau so ist es.“








