Seit Anfang des Jahres läuft die neue Staffel der RTL-Zwei-Sozialdoku im TV. Die Serie begleitet Menschen in der Hansestadt, die mit wenig Geld auskommen müssen. Etwa „jeder 24te in Rostock“, heißt es seitens der Produktion, sei „arbeitslos und auf Unterstützung angewiesen“.
Pamela ist sauer: Der Strom wurde abgestellt

Zum Wochenauftakt wird bei Pamela erst mal der Strom abgeschaltet. Die 59-jährige Witwe lebt in einer Einzimmerwohnung im Schiffbauerring und hat nach Angaben der Produktion Zahlungsrückstände bei den Stadtwerken. Sie muss vorerst ohne elektrische Geräte zurechtkommen. Sie ist überzeugt: „Das hätten die nicht machen dürfen.“
In Evershagen kommt es derweil in einer Dreizimmerwohnung zu Konflikten. Nicole (24) holt gerade ihren Realschulabschluss nach, um irgendwann als Übersetzerin arbeiten zu können. Sie hat Streit mit Mutter Brigitte (71). Ursache: die Hausarbeit.
Sandra besucht Tochter Jasmin in Rostock
Am Dienstag steht ein familiäres Wiedersehen im Mittelpunkt. Sandra reist aus Ostfriesland an, um ihre Tochter Jasmin in Rostock zu besuchen. Gemeinsam mit ihren Söhnen nutzt sie den Aufenthalt für ein Treffen in der Stadt.

Parallel bereitet sich der gelernte Verkäufer Jean (24) auf seinen Führerschein vor. Er absolviert die letzten beiden Theoriestunden zu Verkehrsregeln, Beschilderung und Technik.
Traum wird wahr für Torsten von Hartz und herzlich

Zur Wochenmitte wird für Torsten (61) ein langgehegter Traum wahr: eine Reise nach Schweden. Er geht am frühen Morgen an Bord einer Fähre und hofft dabei vor allem auf eines: nicht seekrank zu werden.
Zudem richten Damian und sein Partner Lukas ihre Zweiraumwohnung neu ein. Der 26-jährige Transmann trennt sich von alten Möbeln und holt neue Stücke in Rostock ab. Er hat in dieser Woche eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute Nachricht ist, dass er einen neuen Job in Aussicht hat. Die schlechte, dass er sich erneut mit einem wichtigen Familienangehörigen überworfen hat.









