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„Schatzraub“ bei RTL: Brutaler Museums-Mord – was steckt hinter der Perchta-Maske?

Mord im Museum, eine verschwundene Goldmünze und eine unheimliche Perchta-Maske: Der neue Bamberg-Krimi „Schatzraub“ wird richtig düster.

„Behringer und die Toten – Ein Bamberg-Krimi“
Bei RTL wird es dank „Behringer und die Toten – Ein Bamberg-Krimi“ richtig spannend. Foto: RTL/ Redseven Entertainment/ Hendrik Heiden

Heute Abend wird es mysteriös in Bamberg: In der fünften Folge von „Behringer und die Toten – Ein Bamberg-Krimi“ (20:15 Uhr, RTL) führt ein brutaler Mord Kommissar Konrad Behringer in ein traditionsreiches Museum – und mitten hinein in eine Geschichte aus Rache, Mythologie und lange verdrängter Schuld.

Wenn Sie einschalten (oder noch überlegen), finden Sie hier alles Wichtige zum Fall – ganz ohne Spoiler, aber mit spannenden Hintergrundinfos.

Worum geht es in „Schatzraub“?

Der angesehene Museumsdirektor Philipp Wimmer wird im ersten Licht des Morgens tot aufgefunden – erstochen mit einem antiken Jagdmesser aus der Ausstellung. Die Alarmanlage wurde manipuliert, Kameras ausgeschaltet. Außerdem fehlt eine wertvolle Goldmünze im Wert von 150.000 Euro.

Zunächst sieht alles nach einem klassischen Raub mit tödlichem Ausgang aus. Doch schnell wird klar: Der Täter hatte es gezielt auf Wimmer abgesehen.

Besonders brisant: Nur Stunden zuvor wurde Erik Thorscheid aus der Haft entlassen – verurteilt wegen eines „tödlichen Museumsraubs“ vor 18 Jahren. Damals hatte er eine Goldmünze gestohlen. Nun ist erneut eine Münze verschwunden – und wieder stirbt ein Mann.

Ist es Rache? Ein abgekartetes Spiel? Oder steckt jemand ganz anderes dahinter?

Die unheimliche Perchta-Maske – was bedeutet sie?

Eine besonders düstere Szene: Der Täter trägt eine Perchta-Maske – eine Figur aus der germanischen Mythologie. Perchta gilt als Sagengestalt, die Fleißige belohnt und Sünder bestraft. Im Film heißt es sinngemäß: Wer faul, verlogen oder gierig ist, dem bringe sie „Dunkelheit und Verderben“.

Zufall? Oder ein gezielter Hinweis des Täters? Die Maske wird zum zentralen Symbol des Falls und zur moralischen Frage: Wer hat hier wirklich Schuld?

Antoine Monot wurde als „Tech-Nick“ bekannt

Viele Zuschauerinnen erinnern sich noch an Antoine Monot als Werbefigur „Tech-Nick“ mit dem Satz: „Bei Technik-Fragen Tech-Nick fragen!“ Doch der Schauspieler hat eine lange Krimi-Vergangenheit.

Schon als Kind war er begeisterter „Tatort“-Fan: „Ich bin mit dem ‚Tatort‘ aufgewachsen und habe sonntags auf diese Filme hingefiebert, als ich eigentlich noch zu jung dafür war.“

Die Figur des Konrad Behringer entwickelte er gemeinsam mit seiner Ehefrau. Entstanden sei „ein Kommissar geworden, den man aufgrund seiner Art zu kommunizieren erst mal wenig zutraut.“

Alles zu den Sendeterminen

Neben Antoine Monot und Cosima Henman stehen auch Jessica Ginkel, Jonas Laux, Wanda Perdelwitz, Oskar Keymer und Maximilian Kaiser wieder vor der Kamera und ergänzen das bewährte Ensemble der Reihe. Regie bei „Schatzraub“ führte Sarah Winkenstette.

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