Bürgergeld-Empfänger kassierte illegal Kindergeld! Jetzt greift seine kranke Mutter ein
Bürgergeld-Empfänger Pascal bezog unrechtmäßig eine hohe Kindergeldsumme. Was plant seine Mutter Beate nun?
Ein Schreiben der Familienkasse sorgte jetzt für den nächsten Schock. Über 4.000 Euro Kindergeld soll der Mannheimer illegal kassiert haben.
Laut Behörden bezog er die Leistung, als er einer bezahlten Tätigkeit nachging. Wenig verwunderlich: Die Situation eskalierte auch massiv im privaten Umfeld.
Seine Mutter Beate, mit der er zusammenwohnte, zog die Reißleine. Sie setzte ihn vor die Tür. Doch nun die plötzliche Wendung: Die dreifache Mutter holt ihren Sohn zurück.
Trotz des täglichen Kampfes mit Depressionen soll ausgerechnet sie ihm jetzt unter die Arme greifen.

Bürgergeld-Empfänger: Finanzielles Fiasko
Vor der RTL-Zwei-Kamera spricht die Bürgergeld-Empfängerin offen über die aktuelle Situation und das weitere Vorgehen. Sie geht einen radikalen Schritt.
„Er hat noch keinen Plan und weiß noch gar nicht, wo er anfangen soll. Deswegen helfe ich ihm. Wir gehen zum Jobcenter und schauen, ob wir mit ihm in die Privatinsolvenz gehen können“, sagt die Bürgergeld-Empfängerin deutlich.
Und fügt hinzu, dass sie ihren Sohn wieder bei sich aufgenommen hat. „Ich weiß selbst nicht, was mich da geritten hat.
Es ist vielleicht das Mutterherz. Er hat es eigentlich nicht verdient, bei dem, was er abgezogen hat. Aber es gibt Schlimmeres. Im Endeffekt ist er der Sohn, den ich liebe“, offenbart Beate sichtlich emotional.
Doch klar ist: Die angespannte finanzielle Situation bringt das Zusammenleben ins Wanken. Wie lange das am Ende gut geht und ob Pascal aus der Schuldenfalle entkommen kann, zeigt sich in den weiteren „Hartz und herzlich“-Folgen. Die beschriebene Episode „Planänderung“ ist übrigens flexibel bei RTL+ abrufbar.








