Hartz und herzlich

Shock: Der Bürgergeld-Empfänger hat das bereits nach nur einem Tag getan.

Bürgergeld-Empfängerin Stefanie hat einen neuen Job gefunden. Doch nach einem Tag folgt die bittere Erkenntnis.

© RTLZWEI, UFA SHOW & FACTUAL
Die RTLZWEI-Reportage „Hartz und herzlich“ begleitet Menschen in schwierigen Lebenslagen. Stefanie, eine 59-jährige Bürgergeld-Empfängerin, wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wieder beruflich Fuß zu fassen.

Nach einer Absage bei der Veddeler Fischgaststätte scheint sich das Blatt zu wenden: Krankheitsausfälle im Team öffnen ihr überraschend die Tür zum Probearbeiten. Doch die Chance ist herausfordernd.

Bürgergeld-Empfängerin findet Job

Ihr potenzieller Chef testet Stefanies Fähigkeiten und verlangt vollen Einsatz. Vor über zehn Jahren arbeitete sie zuletzt in einer Küche. Trotz ihrer langen Pause macht Stefanie beim Probearbeiten Eindruck.

Der Chef bietet ihr schließlich einen vierwöchigen Vertrag an. Ihre Freude ist riesig: „Ab morgen bin ich keine Bürgergeldlerin mehr – tschakka!“, ruft sie begeistert aus.

Die Euphorie währt nicht lange, denn die körperlich anstrengende Arbeit bringt Stefanie schnell an ihre Grenzen.

Nach wenigen Tagen klagt sie: „Schmerz lass nach! Ich glaube echt, ich kriege da einen Schlaganfall oder Herzinfarkt!“ Muskelkater und Erschöpfung bestimmen ihre Tage. Dennoch ergreift sie die Gelegenheit und kämpft sich weiter durch.


Ob Stefanie die Belastung auch langfristig bewältigt, bleibt ungewiss. Schon bald werden neue Folgen der Reportage zeigen, ob sie es schafft, dauerhaft dem Bürgergeld zu entkommen.

Eine aktuelle Recherche zeigt jedoch: Auf der Website des Restaurants wird Stefanie nicht mehr als Mitarbeiterin geführt. Klarheit wird erst die Serie bringen.

 

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