„Hartz und herzlich“-Bärbel in Rage – Bürgergeld-Empfängerin droht Schulden-Desaster
Jasmins Schwiegermutter Bärbel ist finanziell am Ende. Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin gibt anderen die Schuld an ihren Geldsorgen.
Bärbel kämpft mit einem anstehenden Desaster. Die Reinigungskraft zeigt sich in der RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“ mehr als verzweifelt, ihr fehlt Geld an allen Ecken und Enden.
Bei der Rostockerin kündigt sich ein Schuldendrama an – und das mitten in ihrem emotionalen Ausnahmeuzustand.

Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin konnte bereits die Tierarztkosten für ihren schwerkranken Hund nicht bezahlen, sie musste den kleinen Gino einschläfern lassen. „Das kostet mich auch 200 Euro!“, beschwert sie sich. Dazu kommt das nächste Drama.
Sie kaufte sich eine neue Waschmaschine – schon die zweite innerhalb weniger Wochen. Und wieder ist das frisch erworbene Gerät kaputt und flutet die Wohnung.
Trotz Reinigungsjob: „Hartz und herzlich“-Bärbel hat kein Geld mehr
Im An- und Verkauf besorgte sich Jasmins Schwiegermutter eine gebrauchte Waschmaschine. Doch schnell entpuppt sich die große Investition als Fehler.
Als Bärbel das Gerät anschließt – einen Profi will sie dafür nicht holen – kommt es zum Drama: Irgendwo läuft Wasser aus, innerhalb kürzester Zeit steht ihr Badezimmer unter Wasser.
Die Bürgergeld-Empfängerin ist in Rage, schnell hat sie einen Schuldigen am Desaster gefunden: Der An- und Verkauf muss ihr ein kaputtes Gerät verkauft haben. Sie ist sich sicher, dass es nicht an ihrem Wasseranschluss oder Montage liegt.
Bärbel, die sich gerade in Geldnot befindet, meint deshalb: „Normalerweise müssen die die Waschmaschine zurücknehmen und das Geld zurück geben.“
Wutentbrannt ruft sie im An- und Verkauf an und verlangt eine Erstattung. Dass der Laden die kaputte Waschmaschine, die eigentlich von Technikern instand gesetzt wurde, nicht wieder zurücknehmen will, bringt die Bürgergeld-Empfängerin auf die Palme: „Normalerweise machen die sich damit strafbar!“ Wie auch der Sprecher bei „Hartz und herzlich“ erklärt, stimmt das nicht.
Für Bärbel ist die Situation ein finanzielles Desaster. Innerhalb weniger Wochen kaufte sie zwei Waschmaschinen für hunderte Euro, beide waren kaputt.
Sie braucht wieder ein neues Gerät, dazu kommt die Tierarztrechnung, die noch bezahlt werden muss. „Und jetzt ist der Kühlschrank auch noch kaputt gegangen!“, erzählt sie verzweifelt.
Der Reinigungsjob, mit dem die „Hartz und herzlich“-Protagonistin etwas Geld verdient, reicht nicht zur Deckung der Kosten.
Die Rostockerin ist frustriert. Sie muss nicht nur mit dem Verlust ihren Hundes zurechtkommen, sondern nun auch auf zwei essenzielle Geräte im Haushalt verzichten – zumindest, bis sie genug gespart hat.












