Hartz und herzlich

„Hartz und herzlich“-Shock: Sandra will Sorgerecht für Enkelkind.

Sandra lebt in dauerhafter Geldnot, obwohl die „Hartz und herzlich“-Protagonistin nicht mehr auf Bürgergeld angewiesen ist. Hat sie nun einen Weg gefunden, leicht Kohle zu machen?

Ex-Bürgergeld-Empfängerin Sandra ist bei „Hartz und herzlich“-Zuschauern gut bekannt. In der Sozialdoku teilt diese schon seit Jahren ungeniert ihre Geldsorgen, Probleme mit dem Jugend- und Veterinäramt, sowie dem Jobcenter.

Obwohl das Geld stets knapp ist, haben die Rostocker ein Haus in Ostfriesland gekauft. Doch das könnte zur Schuldenfalle werden.

Hartz udn herzlich Sandra grinst rechts in die Kamera, links ex-bürgergeld-empfängerin cindy mit skeptischem blick
„Hartz und herzlich“-Sandra überlegt wohl, ob sie Cindys Tochter Clara zu sich nehmen kann. (Archivbilder) © Screenshot / RTLZWEI / RTLZWEI / Montage: HEADLINE24

Denn Tino verdient nicht genug, um die Raten für das Haus abbezahlen zu können. Sandra sucht sich keinen Job, stattdessen wollte die „Hartz und herzlich“-Protagonistin einfach die Kinderzimmmer untervemieten, um an Geld zu kommen. Nun hat sie sich wohl eine andere Lösung überlegt: Sie will, so heißt es, Cindys Tochter zu sich holen und dafür das Pflegegeld einkassieren.

„Hartz und herzlich“-Fans auf Facebook in Rage: Will Ex-Bürgergeld-Empfängerin Sandra Enkel zu sich holen?

Immer wieder geben Sandra und Co. unüberlegt Informationen in TikTok-Livestreams, Facebook-Gruppen und Instagram-Kommentarspalten preis. Nun soll die Ex-Bürgergeld-Empfängerin online etwas erzählt haben, das Wellen schlägt: „Sie will Clara als Pflegekind aufnehmen. Da würde sie ca. 700 bis 900 Euro im Monat bekommen und Cindy könnte sie besuchen.“

Ob die Wahl-Ostfriesin das tatsächlich gesagt hat oder nicht, scheint vielen RTLZWEI-Zuschauern egal zu sein. Sie verfallen sofort in Rage.

Der Gedanke, dass Sandra, die sich schon zum Unmut der „Hartz und herzlich“-Zuschauer über ihr Tierhalteverbot hinwegsetzt, nun auch noch Geld mit ihren Enkeln verdienen könnte, bringt bei vielen das Fass zum überlaufen.

„Na klar, mit dem Geld der Enkelin wird das Haus mit finanziert. Unglaublich, was die sich alles einfallen lässt“, schreiben Nutzer auf Facebook. Einige gestehen Sandra sogar zu, den Dreh raus zu haben: „Kohle, Kohle, Kohle. Traurig, aber die Dame weiß, wie man es macht.“

Trotz des Zornes, dass die ehemalige Rostockerin überhaupt so etwas vorhaben könnte, ist den meisten klar: Beim Jugendamt ist Sandra kein unbeschriebenes Blatt.

Dass sie, ob sie es nun vor hat oder nicht, das Sorge- oder zumindest Aufenthaltsrecht ihrer Enkelin Clara bekommt, ist unwahrscheinlich. Immerhin durften Cindys Kinder Sandra in Rostock nicht einmal besuchen.

Doch auch, wenn sie keine Historie mit dem Jugendamt hätte – das Haus der „Hartz und herzlich“-Protagonistin ist für Kinder nicht das optimale Umfeld: „Bei dem Drecksstall wird sie das Enkelkind nicht bekommen.“

 

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