Brigitte hat sich in der Bürgergeld-Doku „Hartz und Herzlich“ ein Auto gekauft. Plötzlich muss sie richtig viel Geld in die Hand nehmen.
Die Rentnerin hegt schon länger einen großen Traum: Sie will sich ein Auto leisten. Vor allem möchte die 70-Jährige damit wieder ein mobileres Leben führen. Doch das hat natürlich seinen Preis.
Und es kommt noch schlimmer. Brigitte vermutet sogar, beim Kauf ihrer neuen Knutschkugel übers Ohr gehauen worden zu sein.

Rentnerin kauft sich Gebrauchtwagen
Brigitte hat sich im Internet für 1.000 Euro ein Auto gekauft. Denn bei der 70-Jährigen, die Rente und Witwenrente bezieht, ist das Geld knapp.
Doch der Gebrauchtwagen hat so seine Macken. Nun muss sie im Autohaus prüfen lassen, ob sich eine Reparatur überhaupt lohnt.
Brigitte vermutet bereits, dass die Kupplung kaputt ist. Und das könnte ganz schön ins Geld gehen. „Sollte das der Fall sein, gebe ich das Auto zurück.
Auch wenn das nicht geht, dann muss ich eben über einen Anwalt gehen, ist mir auch egal“, so Brigitte. Doch nicht nur die Kupplung bereitet ihr Sorgen.
Rentnerin muss Reparaturen bezahlen
Brigittes Tochter Jana hat beim Auto ein weiteres Problem entdeckt. Einer der beiden Sicherheitsgurte auf der Rückbank ist kaputt. Im Ernstfall könnte das im Straßenverkehr richtig gefährlich werden. 200 bis 300 Euro würde die Rentnerin nochmal in die Hand nehmen, mehr allerdings auch nicht.
Auch ein neuer Wagen würde nicht infrage kommen. „Nochmal 1.000 Euro in ein neues Auto investieren, nein danke“, ist sich Brigitte sicher.
Doch das Ergebnis in der Werkstatt ist ernüchternd. Kupplung, Bremsscheibe und Sicherheitsgurt müssen erneuert werden. Damit kommt das Auto aktuell nicht über den TÜV. Und die Reparaturen würden über 1.000 Euro kosten.
Brigitte hatte dem Onlinehändler vertraut, dass ihr Gebrauchtwagen noch in Ordnung ist. Jetzt muss sie erst einmal klären, ob sie das Auto nochmal zurückgeben kann.








