Bei GZSZ verrät Zoe endlich, was sie wirklich vorhat: Mit Carlos und ihrer Tochter das Land verlassen!
Seit Zoe (Lara Dandelion Seibert) ihre Tochter Clara wieder bei sich hat, steht die Familie für sie an oberster Stelle. Doch Zoe fürchtet, dass John (Felix von Jascheroff) und Laura (Chryssanthi Kavazi) das Glück gefährden könnten und greift zu radikalen Mitteln.
Achtung, Spoiler auf die GZSZ-Folge 8441, die RTL am Montag, 19. Januar 2026, zeigt. Vorab sind die Episoden bereits bei RTL+ abrufbar.

GZSZ: Zoe geht einen Deal mit Gerner ein
Dank Lauras unbedachter Aktion hat sich Zoe das Geständnis, mit dem Gerner (Wolfgang Bahro) sie bisher in der Hand hatte, ergaunert.
Für den Anwalt bedeutet das: Er kann nichts mehr gegen Zoe ausrichten und ist ihrem Wohlwollen ausgeliefert.
Die Agentin verlangt von ihm 500.000 Euro Schweigegeld, ansonsten erfährt die Presse die Wahrheit über Matildas (Anna-Katharina Fecher) Beteiligung an der Vergiftung und der inszenierten Entführung ihrer Tochter Clara.
Jo bleibt keine Wahl: Er muss auf Zoes Angebot eingehen. Doch weil er weiß, dass die Intrigantin gar kein Geld hat und ihrer Tochter ihre Schwachstelle ist, bietet er ihr nur 100.000 Euro für einen Waffenstillstand an.
Als Zoe sich zunächst wehrt, droht Gerner ihr. „Vielleicht überdenkt das Familiengericht seine Entscheidung zum Sorgerecht, wenn es von ihrer Vergangenheit erfährt? Dann können sie ihre kleine Familie vergessen.
Das hier ist ein Friedensangebot. Wenn sie mich in Ruhe lassen, gehe ich ihnen auch aus dem Weg.“ Widerwillig geht Zoe auf den Deal ein.
GZSZ: Zoe will mit Carlos flüchten
Während Jo und John hoffen, dass sich die Fehde damit erst einmal erledigt hat, ist Laura skeptisch – und das zu Recht. Zuhause enthüllt sie gegenüber ihrem Mann Carlos (Patrick Fernandez) ihre wirklichen Pläne. Versteckt hinter einem Bild hat sie eine Übersicht zur Flucht skizziert.
Zoe will mit ihrer Familie Berlin verlassen, und zwar in Richtung Guatemala. Dafür hat sie sogar extra gefälschte Pässe besorgt, künftig soll die Familie unter dem Nachnamen Blum leben. Für die erste Zeit hat sie Kosten in Höhe von 150.000 Euro kalkuliert. „100.000 Euro werden nicht reichen“, erklärt sie Carlos, der ihr verspricht, eine Lösung zu finden.
Doch ob die beiden das wirklich auf dem legalen Weg angehen werden, ist zu bezweifeln. Hat Laura mit ihrer Befürchtung also doch recht?








