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GZSZ – Schock: Nina wird in den sozialen Medien diffamiert.

In der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ wird Ninas Vereinsheim im Internet schlechtgemacht.

Für Fans von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gibt es diese Woche wieder aufregende Geschichten. Hier bekommt ihr die Vorschau für die Folge 8442, die ab Dienstag, dem 13. Januar 2026, auf RTL+ abrufbar ist.

GZSZ-Folge 6385 vom 16.11.2017: Nina stellt Martin ein Ultimatum

Katrin fliegt aus dem Aufsichtsrat

So sehr sich Emily (Anne Menden) und Laura (Chryssanthi Kavazi) auch anstrengen, es gelingt ihnen nicht, einen Investor für die Agentur zu finden. Gleichzeitig fordert Jo Gerner (Wolfgang Bahro) von Katrin (Ulrike Frank), dass sie aus dem Aufsichtsrat zurücktritt. Zwar gibt die Geschäftsfrau nach, doch im Gegenzug stellt sie eine Bedingung.

Erik und Matilda lassen ihrer Liebe freien Lauf

Verliebt schließen sich Erik (Patrick Heinrich) und Matilda (Anna-Katharina Fecher) den ganzen Tag lang im Hotelzimmer ein. Dort blenden die beiden die ganze Welt um sich aus.

Doch dann vergessen die Turteltauben die Zeit und schlafen ein. Nur kommt der nächste Morgen schneller als gedacht.

Nina sorgt sich um den Ruf des Vereinsheims

Billy Sunset (Christian Bojidar) versucht, sich an Nina (Maria Wedig) zu rächen. Dafür startet er eine Schmutzkampagne auf Social Media gegen die Cafébesitzerin.

Das bereitet besonders Nina Sorgen, denn die Wiedereröffnung des Vereinsheims steht vor der Tür. Doch bevor die Kundschaft ausbleibt, haben Jessica (Nina Ensmann) und Yvonne bereits einen Plan.

 

Gerner muss zittern! Das hat Zoe jetzt wirklich vor

Durch Lauras Fehler gerät Gerner bei GZSZ in arge Bedrängnis. Was hat Zoe vor?

Zoe schaut Gerner ernst an, im Hintergrund Katrin.
Zoe hat eine deutliche Forderung für Gerner. Foto: RTL / Rolf Baumgartner

Für kurze Zeit hatte Gerner (Wolfgang Bahro) endlich die Oberhand seiner Rivalin Zoe (Lara Dandelion) gegenüber. Doch wie das so ist mit Antagonistinnen, hielt dieser Etappensieg nicht lange an. Weil Laura (Chryssanthi Kavazi) Zoe ins Gefängnis bringen wollte, müssen Gerner und Co. nun die Rache der Intrigantin fürchten.

Achtung, Spoiler auf die GZSZ-Folge 8440, die RTL am Freitag, 16. Januar 2026, zeigt. Vorab sind die Episoden bereits bei RTL+ abrufbar.

GZSZ: Gerner bekommt klare Forderung von Zoe

Denn Zoe war Laura mal wieder einen Schritt voraus und konnte ihr durch eine hinterhältige Aktion das Geständnis, mit dem Gerner sie in der Hand hatte, abnehmen.

Jetzt steht der Anwalt wieder mit leeren Händen da. Doch auch Laura und John (Felix van Jascheroff) ist mulmig zumute, vermuten sie doch, dass Zoe sie aus dem Weg räumen will, um Clara ganz für sich alleine zu haben.

Also trifft sich Gerner mit Zoe, um zu erfahren, was die Antagonistin vorhat. Die Antwort überrascht: Zoe wünscht sich Frieden.

Als Jo nachhakt, was das ihn kosten wird, erklärt die Blondine kalt: „Eine halbe Million.“ Die Forderung überrascht den Anwalt. „Ein teurer Frieden“, bemerkt Jo. Doch Zoe sitzt am längeren Hebel: „Wenn ich mich nicht irre, habe ich Sie in der Hand!“, erwidert Zoe.

Was hat Zoe vor?

Tatsächlich zeigt die GZSZ-Vorschau, dass Gerner das Schweigegeld zahlt und so endlich auf Frieden für alle und einen vollen Fokus auf Clara hofft.

Doch Laura hat da ihre Zweifel – zu Recht! Zoe verfolgt nämlich einen ganz anderen Plan, heißt es in der Beschreibung der kommenden Folge. Wie der aussieht und ob Zoes Konkurrent:innen in Gefahr schweben, werden die kommenden Wochen zeigen. Da ist schließlich auch noch die Ankündigung eines mysteriösen Serientods im Kolle-Kiez, dem ein Mord vorausgehen soll …

 

 

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