Kaum zu glauben, aber wahr: Mark Keller wollte seine „Bergdoktor“-Rolle erst ablehnen. Wie es doch noch zur Kultrolle kam, liest du hier.

In der ZDF-Doku „Backstage – Der Bergdoktor“ spricht der Schauspieler offen darüber, wie knapp er damals abgesagt hätte. „Ich muss sagen, ganz zu Anfang habe ich diese Rolle abgelehnt“, erzählt Keller und lacht.
„Ich wollte sie nicht machen, weil sie viel zu klein war.“ Kaum vorstellbar! Kahnweiler ist längst Kult. Der leicht schräge Chefarzt mit seinem ewigen „Martin, mein einziger Freund“ gehört zu den beliebtesten Figuren der Serie.
Mark Keller hat Spaß an seiner „Bergdoktor“-Rolle
Seit 2008 steht Mark Keller neben Hans Sigl (56) vor der Kamera. Während Sigl als Dr. Martin Gruber die Hauptrolle spielt, entwickelte sich Kahnweiler im Laufe der Jahre zum emotionalen Gegenpol.
Keller erklärt selbst, warum die Figur so gut ankommt: „Diese Rolle macht mir Spaß, weil ich eben was an der Klatsche habe. Kahnweiler spricht ja nicht so wie ein normaler Arzt, sondern hat immer diesen komischen Duktus mit diesem Martin.“
Auch die Fans sind begeistert. Ein Zuschauer schwärmt in der ZDF-Doku sogar, dass Kahnweiler „mit Abstand der Witzigste in der ganzen Serie“ ist.
Was man auf dem Bildschirm sieht, ist keine Show. Mark Keller und Hans Sigl verstehen sich auch privat blendend.
In der Backstage-Reportage schwärmt Sigl: „Es gibt kaum einen Kollegen, mit dem ich so viel und so gerne lache wie mit ihm – fast Liebe, kann man sagen.“








