Die schwierige Zeit bei „Hartz und herzlich“: Bürgergeld-Empfängerin zeigt ihr Leben – „Wie finanziert sich das alles?“
Bürgergeld-Empfängerin Sandra und ihre Kinder geben Einblicke in ihren neuen Alltag. Die Reaktionen folgen prompt.
Mithilfe eines Kredits konnten sie sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen – ermöglicht durch Partner Tino, der eine Arbeit gefunden hat. Sandra verfolgte große Ziele: ein besseres Leben aufzubauen und dem Bürgergeld endgültig zu entkommen.
Doch auch im ostfriesischen Eigenheim blieb der Alltag nicht sorgenfrei. Finanzielle Belastungen und Herausforderungen machten der Familie weiter zu schaffen. Nun gewährt sie vor der RTL-Zwei-Kamera Einblicke in ihre aktuelle Situation.

Bürgergeld-Empfängerin lebt sich in Ostfriesland ein
Der neue Lebensschritt fühlt sich für alle wie ein Abenteuer an. Doch der Blick auf die Ausschnitte der „Hartz und herzlich“-Folge macht viele Zuschauer auf YouTube plötzlich nachdenklich.
Ein prall gefüllter Tisch, eine großzügig eingerichtete Stube mit viel Hab und Gut – und eine Bürgergeld-Empfängerin, die im Anschluss über ihr frisches und gesundes Kochen mit Rosenkohl, Kartoffeln und Steckrüben berichtet.
Zudem überrascht Sandra mit offenen Einblicken in ihren letzten Einkauf. „Ich war Montag einkaufen gewesen. Da habe ich im Wert von 70 Euro eingekauft“, erklärt sie. Wenig verwunderlich: Diese Aussagen und Eindrücke lassen die Zuschauer stutzig werden.
Die RTL-Zwei-Zuschauer reagieren prompt
Unter einem aktuellen Ausschnitt der Bürgergeld-Doku auf YouTube häufen sich die Kommentare. Doch was bewegt die Menschen konkret?
Hier ein kleine Übersicht der verschiedenen Kommentare:
- „Hauptsache der XXL-Kippenkübel steht auf dem Tisch.“
- „…und Mutter hat auch hier wieder ihre Sofaecke gefunden.“
- „Ach bitte, wie finanziert sich das alles – bei angeblich nur einem Verdiener?“
- „Es ist unglaublich für jeden, der versucht ein Haus zu finanzieren! Ich bin nicht gerade schlecht gestellt, flexibel, suche seit einem Jahr und dann sieht man so eine Show. Ich kapiere es nicht […].“








