Traurige Nachrichten für die Fans “Nord bei Nordwest”-Start verschoben: ARD erklärt den Grund.
Während sich der “Bergdoktor” wie jedes Jahr in der ersten Januar-Woche zurückmelden, haben Fans von Hauke Jacobs 2026 das Nachsehen: “Nord bei Nordwest” startet einige Wochen später.

Den Grund für diese Verschiebung haben wir vom Sender erfahren. “Für das lineare Programm des Ersten gibt es im Januar 2026 sehr viele Sport-Übertragungen, die teilweise auch erst kurzfristig endgültig feststehen. Das hat auch Auswirkungen auf die restliche Planung”, so eine ARD-Sprecherin.
Allerdings stehen beide neuen Folgen bereits ab dem 1. Januar in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit.
Insgesamt mehr “Nord bei Nordwest”

Am 15.1. sorgt die Handball-Europameisterschaft für Spannung, übertragen wird die Partie Deutschland – Österreich.
Zur Einstimmung auf die frischen Episoden wird am 22.1. “Nord bei Nordwest: Fette Henne mit Pilzen” wiederholt, danach folgen – anders als in den Vorjahren – nur zwei neue Filme.
Zwei weitere werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026 gezeigt.
Zwei neue Filme mit Hauke Jacobs
“Nord bei Nordwest: Pechmarie” (29.1.)
In Schwanitz werden vier Tote nach einem missglückten Drogengeschäft gefunden. Die Ermittler Hauke Jacobs und Hannah Wagner stoßen auf Marie “Pechmarie” Hansen, deren Bruder unter den Opfern ist. Marie, vom Unglück verfolgt, entdeckt Hinweise auf das verschwundene Geld und beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Doch kann Glück ohne Pech existieren – und wie geht man damit um, wenn es auf illegale Weise entsteht?
“Nord bei Nordwest: Blindgänger” (5.2.)
Der Fund eines Blindgängers versetzt Schwanitz in helle Aufregung. Hauke Jacobs und Hannah Wagner müssen alle Bewohner so schnell wie möglich evakuieren. Bei ihrem Rundgang entdecken die Polizisten jedoch im Haus der exzentrischen Mareike Thorgard (Gitta Schweighöfer) Hinweise auf ein Gewaltverbrechen …
Dann erhärtet sich auch noch der Verdacht, dass sich die Waffenmafia im beschaulichen Örtchen herumtreibt. “Blindgänger” ist die dritte Regie-Arbeit für Hauke-Jacobs-Darsteller Hinnerk Schönemann.








