Prügelei in der Nordsee, zitternde Stars und ein TV-Held am Limit! Oliver Wnuk zeigt, wie gnadenlos die „Nord Nord Mord“-Dreharbeiten sind!
Die Nordsee ist kein Wellness-Becken, sondern Drehort mit Eiseskälte. Das Wasser hat eine Temperatur von 13 Grad, die Gänsehaut gehört hier quasi zum Job.
Und am „Nord Nord Mord“-Set wird sich gefragt, wie lange man das machen müsse – da vergeht selbst einem Insel-Cop kurz das Lächeln.

Nichts gestellt, alles echt!
Doch abbrechen? Keine Option! „Es ist bei mir dann ehrlich gesagt schon so, dass ich dann immer 100 Prozent gebe“, so „Nord Nord Mord“-Star Oliver Wnuk. Also rein in die Fluten, Prügelei inklusive und das Ganze ohne Stuntdouble.
Deswegen versucht das Team natürlich, so schnell wie möglich durchzukommen, um die Schauspieler zu schonen, schließlich stehen noch andere Szenen an und da soll keiner krank oder durchgefroren sein.
Zwischen Strand, Kamera und Adrenalin wirkt Wnuk wie ein Vollgas-Spieler, der in jeder Szene alles raushaut: „Das macht Spaß. Das sind immer wieder Tage, wo ich denke, toll, dass ich sowas machen darf“. Die Bilder sehen aus wie aus einem Actionfilm, nur dass der Held danach wirklich nasse Socken hat. „Nord Nord Mord“ ist härter, als es auf der Couch vorm Fernseher aussieht.
Oliver Wnuk setzt Gesundheit aufs Spiel
Für den „Nord Nord Mord“-Schauspieler ist das trotzdem ein kleines Lebensgeschenk.
Am Ende zeigt die Doku aber auch, wie sehr die Crew hinter ihm steht. Alles wird so geplant, dass niemand länger in der Kälte steht als nötig.
Sicherheit first, selbst wenn die Szene noch so spektakulär wirken soll. Und während Wnuk wieder Richtung Wellen stapft, ist klar: Hier spielt einer nicht nur Polizist – hier kämpft einer gegen Wind, Wasser und die eigenen Grenzen. So ehrlich, so norddeutsch, so „Nord Nord Mord“.








