Hartz und herzlich

Bürgergeld-Empfängerin warnt Tochter vor Einkauf – „Haben nur 300 Euro“

Bürgergeld-Empfängerin Petra aus Mannheim muss sich finanziell umstrukturieren. Dafür spricht sie mit Tochter Selina.

© RTLZWEI, UFA SHOW & FACTUAL
Aktuell zeigt RTL Zwei neue Folgen der Bürgergeld-Doku „Hartz und herzlich“ aus Mannheim im Programm. Mit dabei sind auch Petra und Selina, die sich finanziell neu aufstellen müssen.

Der Grund: Pascal ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen.

Somit fällt auch sein Bürgergeld weg, was das Budget des Mutter-Tochter-Gespanns deutlich schmälert.

Vor dem wöchentlichen Einkauf unterhalten sich die beiden Frauen über ihre Finanzen – und ziehen dabei eine ernüchternde Bilanz.

Bürgergeld-Empfängerinnen sind aufgeschmissen

Eigentlich wohnte Petra mit ihren beiden Kindern in der Wohnung. Doch Pascal ist mit seiner Partnerin in eine eigene Wohnung gezogen, wodurch über 500 Euro in der Haushaltskasse fehlen.

Also muss sich die Bürgergeld-Empfängerin umstellen und besonders bei Lebensmitteln neu rechnen.

 

Vor dem Einkauf zieht Petra eine ernüchternde Bilanz, die sie mit Tochter Selina teilt. Nach allen Abzügen bleiben ihnen im Monat zusammen nur 300 Euro übrig, wie die gebürtige Mannheimerin erzählt.

„Da müssen wir jetzt durch. Das heißt, dass wir uns da einen gezielten Plan machen, was wir uns ab sofort leisten können und was nicht“, stellt die Bürgergeld-Empfängerin klar.

Bürgergeld-Empfängerin vor Herausforderung

Selina hat schon eine Idee, wie sie hier und da sparen können. Die junge Frau schlägt vor, dass sie weniger Fleisch kaufen und stattdessen an zwei Tagen Nudelsalat essen könnten.

Das Mutter-Tochter-Gespann ist trotz der Umstände zuversichtlich. „Wir können für uns selbst günstiger einkaufen“, resümiert Petra.

 

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