Während Maximilians Plan, Nathalie und Matteo auseinanderzubringen, hervorragend funktioniert hat, kommt er mit seiner Intrige im Zentrum nicht weiter.
Er will zurück in die Geschäftsführung und muss deshalb – und wegen eines Deals mit Kilian Reichenbach – seinen Bruder Ben vom Thron stoßen.
Durch Maximilians Machenschaften steht dieser mittlerweile mit einem Bein im Gefängnis. Simone greift ein. Allerdings nicht so, wie Maximilian es sich erhofft hat.
Macht es Maximilian wirklich nichts aus, dass er im Zentrum seine Intrigen spinnt, während Richard Steinkamp im Krankenhaus um sein Leben kämpft und seine Familie große Angst um ihn hat? Zwar schimmert ab und zu ein schlechtes Gewissen bei ihm durch, doch das hält ihn nicht davon ab, seinen und Kilian Reichenbachs Plan weiter durchzuziehen.
Ben wird inzwischen beschuldigt, Fördergelder in den Bau der Mehrzweckhalle gesteckt zu haben, statt sie zur Förderung des Nachwuchses zu verwenden. Wegen Maximilian drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft wegen Subventionsbetrugs.
Maximilian zerstört das Glück seiner Geschwister
Und auch das private Glück seines nicht blutsverwandten Bruders und seiner Zwillingsschwester setzt er, ohne zu zögern, aufs Spiel.
Maximilian hat einen Einbruch in Gabriellas Haus in Argentinien inszeniert, um seine Schwester aus Essen fortzulocken und ihre Aufgaben in der Geschäftsführung zu übernehmen.
So kann er Ben verdrängen. Außerdem will er die beiden auseinanderbringen, um Kilian Reichenbach den Weg freizumachen, Gabriellas Herz zu erobern.
Dabei weiß er ganz genau, dass seine angeblich so geliebte Schwester zum ersten Mal seit Langem wieder glücklich ist – mit Ben.
So manchem Fan wird es eine Genugtuung sein, dass Simone Steinkamp zwar auf das Ergebnis der Intrige im Zentrum reagiert und Ben als Geschäftsführer entlässt, aber ganz und gar nicht daran denkt, Maximilian nachrücken zu lassen.
Er soll lediglich das versprochene Geld besorgen, um das Zentrum zu retten. Die Geschäftsführung will sie hingegen ganz allein übernehmen.
Doch wir können sicher sein, dass ihr düsterer Sohn das nicht so stehen lassen wird.








