RTL2-Protagonistin Steffi hat finanzielle Probleme. Nachdem das Amt ihren Bürgergeld-Antrag abgelehnt hat, muss sie die Reißleine ziehen.
Zu den Protagonisten gehört auch Steffi aus Bremen Nord, die aktuell Probleme mit dem Jobcenter hat. Der Grund: Ihr Bürgergeld-Antrag wurde abgelehnt.
Das hat weitreichende Konsequenzen. Steffi hat somit nicht nur kein Geld für ihren Unterhalt, sondern kann die Miete auch nicht zahlen.
Ihr Partner Heiko unterstützt sie, wo er kann doch auch seine finanziellen Mittel sind begrenzt. Also greift die ehemalige Bürgergeld-Empfängerin zu drastischen Maßnahmen, um an Geld zu kommen.

Bürgergeld-Empfängerin will Haustier verkaufen
Seit rund einem Monat bekommt die gebürtige Bremerin weder ihr Bürgergeld noch das Geld für ihre Miete vom Jobcenter.
Das Amt hat einen anonymen Tipp bekommen, dass Steffi und ihr Partner eine Bedarfsgemeinschaft bilden.
Dabei wohnt der 36-Jährige nach eigenen Angaben gar nicht bei seiner der 42-Jährigen. Er hat nur ein kleines WG-Zimmer und ist daher häufig bei Steffi zu Besuch.
Doch das Jobcenter glaubt dem Paar nicht und lehnt den Antrag auf Bürgergeld ab. In den neuen Folgen sorgt diese Nachricht für Verzweiflung bei Steffi. Sie weint vor laufender Kamera und streitet sich mit ihrem Partner.
Der Zoff zwischen den beiden eskaliert schließlich komplett, als Heiko erfährt, was Steffi geplant hat.
Die 42-Jährige ist zu dem Entschluss gekommen ihre Hündin Emma für 650 Euro im Internet zu verkaufen. „Ich bin momentan so verzweifelt. Ich komme beim Jobcenter nicht weiter und weiß nicht, was ich machen soll“, erzählt Steffi unter Tränen.
Mit dem Geld möchte sie eine Miete zahlen, die sie im Rückstand ist. Eine dauerhafte Lösung stellt das allerdings nicht dar…








