Vor Gericht geht es bei GZSZ für John und Zoe gerade um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Clara. Warum das Urteil überrascht!

Nach Monaten eines erbitterten Sorgerechtsstreits beginnt der Prozess zwischen Zoe und John nun endlich. Doch kurz zuvor geraten die beiden erneut in einen Streit – und in diesem Moment verschwindet Clara.
Sie rennt auf die Straße, und erst im allerletzten Augenblick wird sie vor einem heranfahrenden Auto in Sicherheit gezogen…
Zoe zieht ihre Aussage plötzlich zurück
Achtung, Spoiler auf die GZSZ-Folgen 8399 und 8400, die RTL ab Donnerstag, 13. November, zeigt. Vorab sind die Episoden bereits bei RTL+ abrufbar.
Der Held stellt sich als Carlos heraus. Beide sind völlig aufgebracht und eilen zu ihrer Tochter. Hierbei sieht John endlich eine menschliche Seite an Zoe: Angst.
Die sonst kalte, berechnende Frau weint auf offener Straße und versucht, ihre Tochter zu beruhigen.
Wieder zu Hause realisiert John, dass er in diesem Moment auf Clara hätte aufpassen sollen und Zoe ihm mit dieser Situation das Sorgerecht entziehen könnte. Doch überraschenderweise macht auch sie sich dieselben Vorwürfe.
Vor Gericht treffen die beiden ein letztes Mal aufeinander, und John versucht, an seine Ex-Affäre zu appellieren.
Er weiß, dass sie ihn mit dem Vorfall und den Gewaltvorwürfen vor Gericht ruinieren könnte, doch er bittet sie darum, es nicht zu tun – für Clara.
Er rechnet nicht damit, dass er mit diesen Worten bei Zoe wirklich etwas bewegt – doch dann folgt die große Überraschung.
Zoe sagt aus, dass sie ihren Streit mit John damals falsch interpretiert habe. Er wollte sie nicht verletzen, sondern nur zu Clara.
„Wir wollen beide nur das Beste für unser Kind“, appelliert Zoe an die Richterin. Ihre Worte finden Anklang: Am Ende der Sitzung wird den beiden das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen.
Während Zoe sich über diesen Ausgang freut, ist John völlig entrüstet. Wie soll er mit Zoe bloß gut genug auskommen, um gemeinsam ein Kind zu erziehen?








