Jo Gerner (Wolfgang Bahro) verbannt seinen einzigen Sohn Julian (Onno Buß) aus der Familie. Der Grund: Er ist wegen seiner Drogensucht indirekt dafür verantwortlich, dass Johanna (Charlott Reschke) und Matilda (Anna-Katharina Fecher) jüngst als Geiseln genommen worden sind.

Johanna kritisiert ihren Vater
Wegen seiner zahlreichen Fehltritte trifft Jo Gerner eine knallharte Entscheidung: Julian darf ab sofort kein Teil der Familie sein. Als Johanna die Wahrheit erfährt, nimmt sie ihren Halbbruder allerdings in Schutz: „Julian braucht Hilfe.“ Worte, die Jo Gerner nachdenklich machen.
Allerdings richtet sich seine Wut nicht nur gegen Julian. Auch Katrin Flemming (Ulrike Frank) bekommt ihr Fett weg. GZSZ-Zuschauer wissen: Sie hat Julian damals das Leak von Gerners Patientenakte in die Schuhe geschoben und damit das Verhältnis zu seinem Vater massiv beschädigt.
Jo Gerner geht auf Katrin los
„Niemand in dieser Familie war vorbildlich in letzter Zeit. Du hast die Lawine ins Rollen gebracht. Du hast Julian das E-Mail-Leak in die Schuhe geschoben.
Danach hat der Junge den Halt verloren“, wirft Jo Gerner der Mutter von Johanna vor. Katrin wehrt sich: „Julian hat den Halt verloren, weil du ihn rausgeschmissen hast.
Ich bin nicht für seine charakterlichen Defizite verantwortlich.“ Jo Gerner merkt, dass er Katrin zu Unrecht beschuldigt und rudert zurück. Trotzdem fragt er sich, ob er derzeit zu hart mit Julian umgeht.
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GZSZ: Mathilda kämpft mit der Angst – und ausgerechnet Erik rettet sie!
Seit der Geiselnahme plagen Mathilda Visionen von Robin und plötzliche Angst – doch sie schweigt. Eines Abends hat das beinah fatale Folgen!

Seit der Geiselnahme im Townhouse wird Mathilda (Anna-Katharina Fecher) bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ von ständiger Angst begleitet. Nach außen bemüht sie sich, ruhig und beherrscht zu wirken, doch in ihrem Inneren tobt das Chaos. Immer wieder drängen sich ihr die furchtbaren Erinnerungen auf – Robins vor Zorn entstelltes Gesicht, das Gefühl der Bedrohung, die lähmende Angst. Der seelische Druck nimmt unaufhörlich zu…
Mathilda wird von ihrer Angst überwältigt
Als Mathilda bei Nihats (Timur Ülker) unangemeldetem Erscheinen heftig zusammenzuckt, wird ihm klar, wie schlecht es ihr wirklich geht. Besorgt warnt er sie: „Kontrollverlust und eine lebensbedrohliche Situation – wenn du da nicht aufpasst, kann das zu einem Trauma führen.“ Doch Mathilda spielt die Situation herunter und verspricht, sich ihm künftig anzuvertrauen – falls sie noch einmal einen solchen Aussetzer hat.
Trotzdem sucht Nihat das Gespräch mit ihrem Vater Jo Gerner (Wolfgang Baro), der sich große Sorgen um seine Tochter macht – und das nicht ohne Grund. Mathilda sieht Robin mittlerweile überall: in den Schatten, auf der Straße, zu Hause, sogar im Büro.
Ihre Nerven liegen blank, der Schlaf bleibt aus. Das Erlebte sitzt tiefer, als sie sich eingestehen will. Und doch versucht sie, stark zu bleiben und ihren Alltag zu meistern. Um ein Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen, greift sie eines Abends nach Gerners Waffe im Tresor – legt sie aber im letzten Moment wieder zurück.
Wenig später eskaliert die Situation. Bei Überstunden in der Bank ist Mathilda fast allein im Gebäude. Als sie plötzlich ein Geräusch hört, gerät sie in Panik. Zitternd versteckt sie sich unter dem Schreibtisch, bekommt kaum noch Luft. In diesem Moment klingelt ihr Handy – Erik (Patrick Heinrich) ruft an.
Er spürt sofort, dass etwas nicht stimmt, und bleibt am Telefon, bis er bei ihr ist. Als er die verweinte Mathilda schließlich findet, nimmt er sie in die Arme und verspricht, dass sie in Sicherheit ist. Seine Nähe beruhigt sie zwar für den Moment – doch das Trauma ist damit längst nicht überwunden…








