Arbeitsloser völlig überfordert vom Jobcenter: „Nicht mal ansatzweise eine Vorstellung“
Bürgergeld-Doku „Hartz und herzlich“: Zwei Arbeitslose diskutieren über ihre finanzielle Situation. Es muss sich etwas ändern.
Finanzielle Probleme, gesundheitliche Beschwerden und traurige Schicksalsschläge bestimmen das Bild der Serie. Zu den bekannten Protagonisten zählen Jasmin und Maik. Sie denken aktuell über große Lebensveränderungen nach.

Bürgergeld-Doku: Familie denkt über radikalen Schritt nach
Beim Blick auf ihren besorgniserregenden Finanzplan wurde schnell klar: So kann es nicht weitergehen. Die aktuellen Hartz-IV-Einnahmen reichen nur schwer aus, um über die Runden zu kommen.
Doch nun gibt es einen erfreulichen Hoffnungsschimmer. „Du musst bedenken, dass ich noch einen neuen Termin habe, wenn sie mir einen Brief schickt. Es ist ein Termin, bei dem darüber gesprochen wird, als was ich arbeiten kann“, wendet sich Maik in der Bürgergeld-Doku an seine Freundin.
Sie fällt ihm sofort ins Wort. „Oder, ob du eine Maßnahme machen kannst“, korrigiert sie ihn. „Eine was??“, fragt Maik völlig verdeutzt. Es bleibt ungewiss, wie seine Frage zu verstehen ist.
Jobcentertermin sorgt für Überforderung
Weiß er nicht, dass er eine Maßnahme absolvieren kann? Er merkt überfordert an: „Ich habe nicht einmal ansatzweise eine Vorstellung oder einen Wunsch. Ich lasse es einfach auf mich zukommen. Ich mache das immer so. Ich gehe da einfach hin und lasse es auf mich zukommen.“
Ob diese Taktik bei seinem nächsten Termin aufgeht, zeigen die weiteren Folgen der Bürgergeld-Doku. Die Episode „Angst vorm Elternsein“ wird am Donnerstag um 13.55 Uhr bei RTL Zwei ausgestrahlt. Sie ist außerdem bei RTL+ flexibel abrufbar.








