🚨 SCHOCK-ALARM! „Hartz und herzlich“-Florian vor dem Absturz – Klage bringt ihn an den Rand der Obdachlosigkeit!
Eigentlich sollte nach der Scheidung von Marina Ruhe in Florians Haus einkehren. Aber bei „Hartz und herzlich“ zeigt sich alles ganz anders.
Wie der Mannheimer in der RTLZWEI-Sendung erklärt, hat er hohe Mietschulden, die er nicht begleichen kann.
Der Rückstand der Mietzahlungen ist inzwischen so groß, dass Florian ein Albtraum droht: Er könnte mit seinen Kindern auf der Straße landen.
Der langjährige „Hartz und herzlich“-Protagonist sitzt in der Klemme, die Räumungsklage ist bereits ins Haus geflattert.

Er lebt schon seit Jahren in dem Reihenhäuschen, das zu den Sozialbauten im Stadtteil Waldhof gehört. Die angefallenen Mietschulden führten zur Wohnungskündigung.
Die Räumungsklage ist das letzte Mittel des Vermieters, ihn aus dem Haus zu bekommen. Nun muss er sich ganz allein um die Begleichung der offenen Rechnungen kümmern – und dafür hat er nur noch wenige Tage Zeit.
Benz-Barackler droht Räumung – „Hartz und herzlich“-Florian kämpft mit Mietschulden
Dem ehemaligen Sozialhilfe-Empfänger bleiben nur noch drei Tage, bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, als er auf dem Weg zu seinem Anwalt ist.
Er hat einen Brief dabei, den er in die Kamera wedelt: „Ich habe die Mietschulden dabei!“ In allerletzter Sekunde kann er die Zwangsräumung abwenden – doch der Preis dafür ist hoch.
„Ich hab’ alles zusammengespart, alles auf die Seite gelegt, was ging“, erklärt er bei seinem Anwalt. Doch das reichte nicht, er habe sogar „diverse Sachen verkauft, die ich eigentlich vielleicht mal noch gebraucht hätte“.
Dazu zählen etwa Spielekonsolen, von denen sich Florian nur schwer trennen konnte. Die endgültige Trennung von Ex-Frau Marina fiel dem „Hartz und herzlich“-Protagonist dagegen leicht, er kämpfte lang für die Scheidung.
Doch immerhin: Die Mietschulden sind beglichen, die Klage abgewendet und er kann vorerst im Haus bleiben. Die offenen Rechnungen kamen zustande, weil Florian vor einiger Zeit zehn Wochen krankgeschrieben war.
Er bekam darum nur Krankengeld und hatte nicht die finanziellen Mittel, die Miete für das Reihenhaus zu bezahlen. Weil er die Schulden verschleppte, reichte die Hausverwaltung die Räumungsklage ein.








